...fragte Jost Hasselhorn gestern beim Ökumenischen Abendgebet in der Frauenkirche zu Dresden. Seine Antwort: eigentlich immer.
Es gibt mehrere Wurzeln, die im Osterfest zu verstrickt sind. In der Gegenwart soll es jedoch Jahr für Jahr an die
Auferstehung Jesu und somit an das zentrale Ereignis des
christlichen Glaubens erinnern. Ebenso bekundet es, dass der Tod nicht als Ende, sondern als Neubeginn eines Lebens gesehen werden soll. Somit ist es das
älteste christliche Fest.
Immer dann, wenn das Leben über den Tod siegt, ist Ostern. Das kann sich in den vielen alltäglichen Dingen des Lebens zeigen, nicht nur einmal
im Jahr.
von Sabine Graul
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